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Einmal Pfadi

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Feuer und Dreck, Abseilen und Zelten, seltsame Rituale und andere Verrücktheiten: All dies und noch viel mehr steckt in der Zürcher Pfadi – seit 100 Jahren. Ob im Wald, in der Stadt oder auf dem See, überall in Zürich sind Pfadis anzutreffen. Wer hätte dies gedacht, als 1912 die erste Bubenpfadi gegründet wurde. Wer hätte erwartet, dass die anfangs belächelte Mädchenpfadi im Lauf der Jahrzehnte Tausende Zürcherinnen begeistern würde?

Immer Pfadi?

Heutige Pfadis leben in ganz anderen Verhältnissen als jene vor hundert Jahren. Dennoch ist die Pfadibewegung ihren Grundsätzen stets treu geblieben: Junge werden durch Junge geführt und ermutigt, ihren Weg zu finden und Verantwortung zu tragen. Seit Beginn dient die Pfadi als Experimentierfeld für eigene Ideen, und die gemachten Erfahrungen wirken oft bis weit ins Erwachsenenleben nach.

In sechs thematischen Baumhäusern zeichnet «Einmal Pfadi, immer Pfadi?» die Entwicklung der Bewegung nach. Sie dokumentiert ihre Besonderheiten und zeigt, dass sie in vielen Zürcher Biografien einen festen Platz hat. Das frei im Lichthof schwebende Netzwerk verweist auf entstandene Verbindungen, gemeinsam verbrachte Zeit und zurückgelegte Wege. Es ist das Netz aller bisherigen und heutigen Stadtzürcher Pfadis.

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